TV Geislar 1925 e.V.

Ansprechpartner

2. Vorsitzender HSG Geislar-Oberkassel
Andreas Kurenbach 

Burbankstr. 23 
53229 Bonn
Tel. 0151-54002773 
eMail AKurenbach@gmx.de

 

Info
Handball wird bei der
HSG Geislar-Oberkassel
gespielt.

weitere Infos unter
www.hsg-geislar-oberkassel.de


Saison 2014/15

Handball in Geislar
Die Handball-Abteilung des TV Geislar nimmt nun seit 22 Jahren in einer Spielgemeinschaft mit Oberkassel am Spielbetrieb teil – der HSG Geislar-Oberkassel.2 Männermannschaften, 2 Frauenmannschaften, 6 männliche Jugendmannschaften, 5 weibliche Jugendmannschaften und 2 große Mini-Gruppen starteten im September letzten Jahres in die Saison, die im Frühjahr endete. Diese Mannschaften wurden geleitet von 18 Trainern und unterstützt von 5 Vorstandsmitgliedern.dhb siegel

Einer dieser Trainer ist ein alter Bekannter – Werner Klöckner fand den Weg zurück zu uns. In der Saison 2010/11 trainierte er unsere 1. Männermannschaft, die mit ihm ungeschlagen Kreismeister wurde und in die Landesliga aufstieg. Jetzt stellte er in der Jugend sein Können unter Beweis. Er führte die männliche A- und B-Jugend durch die Saisonvorbereitung und übernahm den Spielbetrieb der männlichen B-Jugend. Wen wundert es, dass dieser Jahrgang erstmals Kreismeister wurde.

Werner Klöckner übernahm 2010 erstmals bei uns ein Traineramt, und ebenfalls in diesem Jahr startete unser Jugendwart Armin Seufert ein Projekt, „HSG 2014“.
Ziel hierbei war es, die Jugendarbeit für leistungs- und auch breitensport-orientierte Jugendliche zu fördern, indem gezielt die nötigen Rahmenbedingungen optimiert bzw. geschaffen werden. Dies schuf die Basis für ein Projekt unseren letzten FSJ-Absolventen Christian Koch mit Unterstützung von Bettina Sagebiel, welches eine hohe Auszeichnung unseres Vereines einbrachte. 

HSG Geislar-Oberkassel erhält das DHB-Gütesiegel für „Ausgezeichnete Jugendarbeit“

  • 2014_verleihung_guetesiegel
Am 30.11.2014 wurde der HSG Geislar-Oberkassel feierlich das Gütesiegel des DHB für„Ausgezeichnete Jugendarbeit“ verliehen. Dies ist umso bemerkenswerter, dass gerade mal 10 andere Vereine in Deutschland dies von sich behaupten dürfen.
Handball in Geislar und Oberkassel – besser als man glaubt.
Zwei weitere Events standen letztes Jahr für unsere Jugend auf der Agenda:
Am 06. September nahmen unsere weibliche und männliche D-Jugend am „Tag des Handballs“ in der Commerzbank-Arena in Frankfurt teil. 
Am 27. Dezember durften 12 Jugendliche beim Bundesliga- Spitzenspiel in Hamburg in der O2-Arena HSV gegen die Rhein-Neckar Löwen mit den HSV-Spielern einlaufen. Nach dem Spiel gab es noch Fototermine vor allem mit Max-Henry, einer der Hamburger Torhüter, der bei uns die ersten Handball-Lehrstunden erhielt.
Die Jugendarbeit erhält weiterhin den nötigen Fokus und wird geprägt sein von den konzeptionellen Ansprüchen der Jugendleiter. Einerseits wollen wir als gemeinnütziger Verein für den Breitensport eine altersgerechte sportliche Ausbildung anbieten, andererseits soll unser ehrenamtliches Engagement auch zu Erfolgen führen mit Jugendlichen, die bereit sind, leistungsorientiert unseren attraktiven Mannschaftssport zu betreiben.

1. Männermannschaft beendet Verbandsligasaison als Fünfter
Ohne große Veränderungen im Kader startete unsere 1. Männermannschaft in die vergangeneVerban dsligasaison. Die bereits eingespielte Mannschaft von Darko Maric konnte also in der
Vorbereitung ihr Hauptaugenmerk auf den Konditionsschliff legen, welcher besonders für die stets offensiv agierende Abwehr nötig sein sollte. Mit einem klaren Sieg gegen den Aufsteiger aus Frechen startete dann Anfang September die neue Spielzeit. Bereits früh konnte ein gewisses Schema in den Spielen der HSG Herren erkannt werden. In den Heimspielen agierten alle Spieler mit viel Lust und überragenden Leistungen, während auswärts oft zu viele Nachlässigkeiten zu vielen unnötigen Punktverlusten führten.
In Elf von Dreizehn Heimspielen konnte die Mannschaft Punktgewinne feiern. Dies war nicht zuletzt auch aufgrund der lautstarken Unterstützung aller HSG Fans möglich. Besondere Momente waren zweifelsohne die spektakulären Heimsiege gegen die drei Oberliga-Aufsteiger aus Wahn, Köln-Mülheim und Niederpleis. Nicht nur in diesen Spielen konnte man erkennen, dass der Mannschaft nur Kleinigkeiten gefehlt haben, um selbst einen der drei Aufstiegsplätze zu erreichen. Besonders mit etwas weniger Verletzungspech wäre einiges möglich gewesen. Die beiden Stammtorwarte Benny Zander und Max May fielen einige Monate aus, wodurch Christoph Schlecht und Matthias Hanses ins Gehäuse der HSG rückten. Auch Christian Grommes, Christian Koch, Malte Sellmer, Andre Kirfel und Felix Herzog mussten mehrere Spiele innerhalb der Saison pausieren.
In der vergangenen Spielzeit präsentierten folgende Spieler mit Stolz die 1. Herren:
Benjamin Zander, Max May, Christoph Schlecht, Armin Seufert, Matthias Hanses (alle Tor), Sebastian Mähler, Felix Herzog, Malte Sellmer, Christian Koch, Stanley Bust, Tobias Suhre, Lennard Bergmann, Christian Grommes, Niclas Waldecker, Martin Ließem, Daniel Speidel, Andre Kirfel, Jens Wessel, Andreas Kurenbach, Robert Schlieker und Arved Höfeler. Trainiert wurde die Mannschaft von Darko Maric und Vladimir Fedorov, Anja Ließem unterstütze die Mannschaft medizinisch.

Verabschieden müssen wir uns nun zur neuen Spielzeit leider von Max May (berufsbedingte Pause) und Andre Kirfel (Wechsel nach Leichlingen in die 3. Liga) . Für die beiden kommen mit Sebastian Schippers (Westwacht Weiden), Julias Arnold (TSV Bonn), Steffen Jarausch (TV Strombach) tolle Verstärkungen in die HSG Familie. Wir freuen uns auf Euch! Zusätzlich ist Arved Höfeler nur noch als „Standby“ Spieler aktiv, er studiert in Karlsruhe.

2. Männermannschaft - Eine Saison mit Höhen und Tiefen
Am Ende war der Jubel groß und die Nichtabstiegsparty bei HSG Wirt Simo ging bis in die Morgenstunden. Nach einer schwierigen Saison schaffte die zweite Herrenmannschaft in einem
sensationellen Endspurt noch den enorm wichtigen Klassenerhalt in der 1. Kreisklasse. Vor der Spielzeit übernahm Andreas Kurenbach die Mannschaft von Vladimir Fedorov, parallel dazu wurde der Spielbetrieb der 3. Herren eingestellt. Ein Mix aus Jung und Alt sollte das Gerüst der Reserve bilden, in der besonders die A Jugendlichen an den Seniorenspielbetrieb herangeführt werden sollten.
Soweit eine sinnvolle Planung, die dem Grundkonzept des Vereins zu 100% entspricht. Als besonders schwierig jedoch erwies sich nach kürzester Zeit die Kaderzusammenstellung intern. Ein regelmäßiges Training könnte zwecks Hallenmangel und Parallel-Einheiten (besonders der A Jugendlichen) nicht stattfinden, wodurch es von Spieltag zu Spieltag zu neuen Formationen und neuen Grundausrichtungen kam. Ein gewisses Stammpersonal bildete der Jahrgang 94, gemeinsam mit einigen Mitt-Zwanzigern und einigen erfahrenen Kräften.
All diese treuen HSGler konnten zwar in zahlreichen Spielen der Hinrunde und auch in den ersten Rückrundenpartien zumeist sehr ordentliche Leistungen zeigen, was sich aber leider (zumindest meistens) nicht in Punkten erkennen konnte, zahlreiche Spiele wurden knapp verloren. Zusätzlich verletzten sich Leistungsträger wie Marlon und Tobi langzeitig. Matthes, Lennard und Christoph wurden zusätzlich in die Verbandsligamannschaft abgegeben und konnten hier toll aufspielen. Erst mit Mitte der Rückrunde wurde dann offiziell der Abstiegskampf er- und bekannt - es galt für alle HSG Herrenhandballer enger zusammenzurücken. Vladi und Christoph unterstützen als Aushilfscoachs, wodurch Andy selbst aktiv spielen konnte und auch Christian Grommes, Darko Maric, Sebastian Mähler und Robert Schlieker halfen in den entscheidenden Spielen aus dem Kader der Ersten aus. Edgar, Arnd, Thorsten und Armin brachten ebenfalls die nötige Erfahrung in den Abstiegskampf.
In den entscheidenden sechs letzten Spielen wurden dann (teils überraschend) fünf Spiele siegreich beendet. Poppelsdorf, Dollendorf, Erftstadt, Bad Münstereifel und Troisdorf. Das Ergebnis ist bekannt, die direkten Abstiegsplätze wurden an Troisdorf und Dollendorf abgegeben und auch der gefährliche Platz 10 (ggf. zusätzlicher Abstiegsplatz) wurde mit dem letzten Sieg verlassen.
Klassenerhalt!!!
Fazit: Die Klasse wurde gehalten, kein Spiel wurde abgesagt, alle hatten Woche für Woche Spass an der Bewegung und insgesamt sieben A Jugendliche konnten Erfahrungen im Seniorenhandball sammeln. Ganz besonders möchten wir uns bei Jürgen Bayer (Piccobello Seniorservice), Verena & Paul Blöse (Glas Blöse) und Konrad Strotmann für die tollen neuen Trikots bedanken.

2014/15 spielten in der Zweiten:
Tor: Christoph Schlecht, Matthes Hanses, Marc Edler, Armin Seufert und Tobias Esser Feld: Tobias Suhre, Max Schönebroicher, Joscha Friton, Lennard Bergmann, Lars Thomas, Stanley Bust, Marlon Bayer, Malte Heynisch, Nico Held, Nils Huhse, Alex Strotmann, Sebastian Knoblauch, Ivo Pink, Jochen Schneider, Christian Grommes, Andreas Kurenbach, Sebastian Mähler, Thorsten Langen, Arnd Bücher, Edgar Manthey, Darko Maric, Markus Behr, Paul Schüttgens und Robert Schlieker

1. Frauenmannschaft - Auftrag erfüllt!
Was für eine erste Landesligasaison. Vor knapp einem Jahr hatte von uns noch niemand eine ungefähre Vorstellung davon, wie so eine Saison aussehen könnte. Jetzt, nach 21 absolvierten
Punktspielen ist das Ergebnis zumindest klar: ein 6. Platz mit ausgeglichenem Punkte- und einem positiven Torverhältnis. Hätte uns das vor der Saison jemand prophezeit, wären wir doch sehr skeptisch gewesen.
Ziel war eindeutig der Klassenerhalt, so dass allen Beteiligten von vornherein klar war, eine Saisonvorbereitung mit vollem Einsatz absolvieren zu müssen. Und genauso wurde die Landesliga auch angegangen. Dreimal Training plus Spiel oder Trainingslager am Wochenende waren Pflichttermine einer Vorbereitung, die schon Anfang Juli begann. Das ganze Programm von Waldläufen, Langhanteltraining, Aerobic, Cardio-Powertraining und spieltechnischen Einheiten wurde von den Damen klaglos angenommen und umgesetzt. Vorbereitungsspiele gegen Verbandsligisten zeigten schon relativ früh, dass die Mannschaft im athletischen und Ausdauerbereich wieder einen Schritt nach vorne gemacht hatte. 
Gleichzeitig wurde auch klar, dass für die mittlerweile 26 Damen eine Lösung für die Saison gefunden werden musste, die ja bekanntlich in der Neuaufstellung der 2. Damen dann auch gefunden wurde. Von hier aus noch einmal herzlichen Glückwunsch zu Aufstieg!
Unsere ersten drei Spiele fanden gegen die drei Favoriten der Klasse statt und gingen auch prompt verloren. Dies war ein denkbar schlechter Einstieg, doch die Damen ließen nicht den Kopf hängen und arbeiteten sich diszipliniert wieder aus dem Tal Richtung Sonne. Ein Lauf mit 12:2 Punkten brachte uns ins obere Mittelfeld, wo wir warm und behaglich überwintern konnten. Mit Anfang der Rückrunde sahen wir uns wieder mit den Topteams der Liga konfrontiert. Im Gegensatz zur Hinrunde konnten wir den diesjährigen Verbandsligaaufsteiger Aachen zu Hause mit 27:18 deutlich besiegen.
Es war dann verschiedenen Umständen geschuldet – in der Masse der Grippewelle –, dass wir teilweise bei den restlichen Spielen auf Leistungsträgerinnen verzichten und so einige unglückliche Niederlagen mit einem Tor in Kauf nehmen mussten. So endete die Saison wie oben beschrieben mit 22:22 Punkten und plus 18 Toren und einer weiter zusammengewachsenen Mannschaft.
Wir sind insgesamt gesehen mit der ersten Landesligasaison sehr zufrieden, verkennen aber auch nicht, dass in einigen Bereichen noch durchaus Steigerungspotential besteht.
Am Ende der der Saison gilt es all denen zu danken, die die Rahmenbedingungen geschaffen haben, um in der Liga zu bestehen. Die Mannschaft bedankt sich ganz herzlich bei Arnd, bei Miriams Vater und bei Donna`s Frauenfitness, die uns bei der Ausstattung mit den Trikots erheblich unter die Arme gegriffen haben, desgleichen für die Unterstützung von Edgar und dem Vorstand. Anja, die als Spielerin die meisten Tore für uns warf und als Physiotherapeutin alle angeschlagenen Spielerinnen vor und während der Spiele betreute, wird uns bedauerlicherweise verlassen und die Handballschuhe an den Nagel hängen. Die Mannschaft bedankt sich für alles Geleistete und wünscht ihr für die Zukunft alles erdenklich Gute.

2. Frauenmannschaft Ziel gesetzt – Ziel erreicht
Mit der Saison 2014/15 konnte der Damenbereich zwei Mannschaften stellen. Birthe wurde als Trainerin gewonnen und die Mannschaft setzte sich aus vielen Neuzugängen und ein paar vereinsbekannten Gesichtern zusammen. Das Ziel war relativ schnell klar: Der Verbleib in der Kreisklasse sollte keine Option sein.
Das wichtigste für das Zusammenspiel war nun, dass in der Vorbereitung jeder jeden spielerisch kenne

 

 

nlernen und an der Fitness arbeiteten konnte. Gesagt – getan. Folglich stark konnten die Damen auch in die Saison starten. Zwar verlief dann nicht jedes Spiel so, wie geplant und auch manche Verletzungen warfen die Mannschaft für kurze Momente etwas zurück, doch die Damen kämpften bis zum Schluss und konnten sich im vorletzten Spiel bereits die Meisterschaft sichern und den Aufstieg feiern.
Mit 28:4 Punkten erspielten sich die Damen somit den ersten Tabellenplatz.
Die Mannschaft kann auf eine starke Saison zurückblicken, die Höhen und Tiefen hatte und bedankt sich bei Ihrer Trainerin Birthe, die zu jeder Zeit zuverlässig da war, sei es auf dem Feld, oder auf der Bank. Zudem bei Dierk und der ganzen Familie Jagow für die Unterstützung und auch bei den Damen der ersten Mannschaft. Die Saison über zeigte sich, dass die Damen zwar zwei Mannschaften stellen, aber zu 100% ein Team sind.
Für die neue Saison müssen nun auch neue Ziele her, die mit der Vorbereitung gesteckt werden. Bis dahin halten sich die Damen meist außerhalb der heimischen vier Wände fit und besuchen Turniere, oder probieren sich in anderen Sportarten.

Den Aufstieg erspielten sich: Andrea, Birthe, Caro, Diana, Ellen, Hannah, Janina, Juli, Laura, Lina, Lotta, Lydia, Maren, Maike, Natalie, Pam, Ricci, Wibke


Weibliche Jugend

JungDiven
Mit Beginn der vergangenen Saison starteten Amélie, Pia, Anna, Mia, Tabitha, Maike, Lana, Maj, Aileen, Lina, Christina, Annika und Luana als JungDiven in die Punktspielrunde der weiblichen EJugend im Handballkreis Köln / Rheinberg. In der Hinrunde trafen sich die Mannschaften zu 2 X 3 gegen 3 Turnieren. Das war ziemlich anstrengend, denn die Mädchen mussten viel laufen. Aber je mehr Turniere die Mädchen spielten, desto größer wurde ihre Laufbereitschaft und damit auch die Begeisterung für diese Spielform. In der Rückrunde zeigten die anstrengenden Turniere dann ihre Früchte. Unsere JungDiven präsentierten sich in den Spielen von ihrer Schokoladenseite und boten den Zuschauern mitreißende und spannende Handballspiele. Damit überraschten sie nicht nur die Trainer, sondern insbesondere auch ihre Gegnerinnen. Es war eine mitreißende Saison und unsere JungDiven können stolz darauf zurückblicken.

D-Diven
Mit dem 3. Platz zum Saisonende blicken auch unsere D-Diven auf eine erfolgreiche Saison zurück. Es gab Spiele, die erwartungsgemäß gewonnen wurden, Spiele, die erwartungsgemäß verloren wurden, Spiele, die überraschend verloren wurden und erfreulicherweise auch einige Spiele, die überraschend gewonnen werden konnten. Wir hatten immer eine vollbesetzte Bank. Die Stimmung im Team war super. Alle haben einen supergroßen Schritt nach vorne gemacht. In der Mannschaft der D-Diven spielten Marina, Lea, Annika, Doria, Marie, Paulina, Kierinda, Josefa Teresa, Charlotte, Judtih, Ann, Franka, Reli, Nele und Anna.

RheinDiven C
Nachdem die Qualifikation für die Oberliga tatsächlich geklappt hatte, war das Motto für die Saison „Wir geben immer unser Bestes und dann gucken wir, was am Ende dabei herauskommt“. Der Saisonverlauf zeigte, dass sich die Mädchen gerade im mentalen Bereich sehr verbessert hatten. Auch im spielerischen Bereich waren die Fortschritte erfreulich groß. Der 5. Platz am Ende der  Oberligasaison war ein toller Erfolg. Helena, Mara, Lynn, Anouk, Elena, Birthe, Barbara, Sandra,Nadja, Jenny und Liev haben eine großartige Saison gespielt und den Farben der HSG im Handballverband sehr würdig vertreten.

RheinDiven B
Die Überraschungsmannschaft der Saison waren unsere RheinDiven B. Mit nur 3 echten B-Mädchen gewannen sie die Saison ungeschlagen und mit einem sagenhaften Torverhältnis von 483:228 Toren in nur 14 Spielen! Unsere jungen Damen spielten sich von Spiel zu Spiel in eine Art Handballrausch und mussten so manches Mal erfahren, dass ihre Gegner „not amused“ waren, gegen sie antreten zu müssen!!! Die Meisterschaft in der Bezirksklasse Süd gewannen Luisa, Chiara, Lisa, Mara, Helena, Elena, Anouk, Lynn, Birthe, Barbara, Sandra, Nadja, Jenny und Liev.
In der kommenden Saison werden die HandballDiven der HSG Geislar-Oberkassel wieder mit voller Power starten. Die JungDiven starten dabei in der Kreisliga Köln / Rheinberg, die D-Diven in der Kreisliga unseres Handballkreises. Die C-Diven werden die HSG-Farben in der Verbandsliga vertreten und die RheinDiven haben sich auf Anhieb für die Oberliga qualifiziert. Wir freuen uns auf spannende Spiele und viele Zuschauer und laden alle interessierten Mädchen aufs Herzlichste ein, zu einem Probetraining in die Turnhalle zu kommen. Handball ist ein einfach ein cooler Sport – gerade für Mädchen !


Männliche -Jugend

Männliche A-Jugend
Die erste Herausforderung für die männliche A- Jugend um den neuen Trainer Vladi waren die Qualifikationsspiele im Mai und Juni. Sowohl das Team, als auch der Trainer waren von Beginn an sehr motiviert und hatten Großes vor.
Mit Unterstützung von mehreren Spielern der männlichen B- Jugend schafften die Jungs die erste Runde und qualifizierten sich damit für die HVM Quali. Doch diese war anspruchsvoller als gedacht und so hatte man mit 4 Niederlagen in 5 Spielen den Sprung in die Verbandsliga verpasst.
Trotzdem starteten die Jungs hochmotiviert in die Kreisliga mit dem Ziel hart zu trainieren, sich mit den Spielern der B- Jugend einzuspielen und das Team zu formen und zu stärken, um nächstes Jahr eine bessere Quali zu spielen und den Sprung in die höhere Klasse zu schaffen. Das gelang dem Team zunächst auch sehr gut. 7 Siege in Folge, also mit einem 14:0 Punktestand, zeigten sie, was sie sich vorgenommen hatten. Einen ordentlichen Stoßdämpfer verpasste ihnen dann das Spiel gegen Derschlag am Ende der Hinrunde und sorgte für einen Bruch in der bisherigen Erfolgsserie. Weitere Niederlagen folgten und viele zweifelten, ob am Ende der Saison noch ein guter Platz erreicht werden könnte. Doch trotz vieler Einbußen durch verletzte Spieler und fehlende Unterstützung aus der B- Jugend kämpfte sich das Team zurück und zeigte seinen Kampfgeist.
So landeten die Jungs am Ende der Saison auf einem wohlverdienten 2. Tabellenplatz mit 28:12 Punkten. Ein großes Dankeschön gilt allen Spielern der B- Jugend für ihre Unterstützung und allen Angehörigen und Fans die das Team während der Saison angefeuert und begleitet haben.

Männliche B-Jugend
Hallo, ich heiße Tom, Jahrgang 1998 und ich wage jetzt einen kleinen persönlichen Rückblick auf die vergangene Saison. Wir sind Kreismeister geworden, wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich das zu Beginn der Saison nicht wirklich geglaubt. Bisher war es immer so: wenn ich in einer Jugend der jüngere Jahrgang war, dann sind wir mit der Mannschaft Kreismeister geworden, in dem Jahr, in dem ich der ältere Jahrgang war, hat das leider nicht geklappt. Das war so, als ich in der D-Jugend war, das war so, als ich in der C-Jugend war und das war auch so, als ich im ersten Jahr in der B-Jugend war.
Aber da hatten wir auch immer Trainer aus den Reihen der HSG - wir kannten sie - sie kannten uns und alles war „wie immer“. Das war in dieser Saison anders. Seit August ist Werner unser Trainer. Werner hat vor ein paar Jahren schon mal die 1. Herrenmannschaft trainiert und dann zog es ihn nach Luxemburg. Jetzt ist er zurück und trainiert uns, die männliche B-Jugend, jeden Dienstag und jeden Donnerstag. Zusätzlich ist mittwochs noch ein mannschaftsübergreifendes Perspektivtraining mit Werner. An diesen drei Tagen - jeweils von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr tropfte viel, viel Schweiß auf den Turnhallenboden, denn die Trainingsintensität, die das „Werner-Training“ hat, die kannten von uns Jungs wohl nur die wenigsten, wenn überhaupt jemand. Nach 30 Minuten strammen Athletiktraining, bei dem Werner immer wieder aufs Neue viele „lustige“ Überraschungen aus seinem Repertoire zauberte, begann das eigentliche Handballtraining. Durch die vielen Übungen in Kleingruppen lernten wir auch dieses von einer ganz anderen Seite kennen. In den ersten Wochen wussten wir alle spätestens am Donnerstag,
dass unser Körper ungewöhnlich viele Muskelgruppen hat, die vorher nur sehr wenig trainiert wurden.
Werner war immer da und hat sich nicht davon abbringen lassen, sein Programm durchzuziehen. Das war für uns alle zunächst sehr ungewohnt, aber genau das ist rückwirkend betrachtet, ein wesentlicher Baustein unseres Erfolgs. Egal, was passierte, Werner hat mit uns unbeirrt trainiert. So anstrengend das auch war - mir hat es viel Spaß gemacht und wenn ich die anderen beobachtet habe, bin ich ziemlich sicher, dass es fast allen auch so ging.
Gleich unser erstes Spiel hatten wir gegen die Jungs des PHV. Wir waren alle angespannt, denn wir wollten natürlich gewinnen, aber der PHV wollte das auch und so ging unser erstes Spiel
unentschieden aus. Danach haben wir tatsächlich ein Spiel nach dem anderen gewonnen. Oft konnten wir Werners Vorgabe umsetzen, nicht mehr als 20 Tore zu kassieren. Von Spiel zu Spiel
schafften wir es auch besser, das im Training Erlernte auf dem Spielfeld umzusetzen. Aber unserem Spiel fehlte noch immer die Konstanz, über 50 Minuten das zu zeigen, was wir können. Werner ist kein Trainer, der bei einem Sieg laut jubelt. Aber er hat uns immer zu verstehen gegeben, dass er von Spiel zu Spiel mit vielem zufriedener wurde. Er wurde nicht müde, uns immer wieder in neuen Übungen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir unser Spiel noch effektiver und konstanter gestalten können. Jeden Dienstag, jeden Mittwoch und jeden Donnerstag immer von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Wir waren inzwischen an die Intensität des Trainings gewöhnt, aber jeder, der richtig mitgemacht hat, wusste spätestens Donnerstag um 20:00 Uhr, was er getan hatte. Zum sportlichen Höhepunkt kam es am dritten Adventswochenende. Am Samstag, 13.12.15 spielten wir zunächst auswärts gegen die HSG Siebengebirge und am 14.12.15 beim PHV. Wir wussten alle,
dass diese Spiele richtungsweisend für die Meisterschaft waren. Auch wenn es noch ein bisschen unwirklich schien, kristallisierte sich heraus, dass wir an diesem Wochenende den Grundstein für einen möglichen Erfolg legen könnten. Hochmotiviert spielten und gewannen wir gegen Siebengebirge, mit 30:21 unerwartet deutlich. Am Sonntag merkten wir schon alle, dass uns das Spiel vom Samstag noch in den Knochen steckte. Aber wir wollten unbedingt gewinnen. Schließlich hatten wir gegen den PHV unseren bisher einzigen Punkt abgegeben. Die Stimmung in der Halle war sehr emotional. Wir schafften es tatsächlich, dem PHV unser Spiel aufzuzwingen und gewannen verdient 28:19 - sogar die Vorgabe, nicht mehr als 20 Tore zu kassieren, konnten wir einhalten. Die Stimmung war unglaublich. Selbst Werner war anzusehen, dass er sich freute und das will wirklich etwas heißen. Nach Spielende hat er uns für das Wochenende gelobt - das war neu und hat uns alle sehr gefreut.
Durch die lange Weihnachtspause sind wir irgendwie nicht so ganz in Schwung gekommen - hinzukam, dass zwei Spiele verlegt wurden, aber wir gewannen auch die nächsten drei Spiele der
Rückrunde. Inzwischen war klar, dass wir eine wirkliche Chance auf die Kreismeisterschaft hatten. Diese würde sich vermutlich aber erst im Spiel gegen die Jungs von Siebengebirge entscheiden und das Spiel war das allerletzte am 26.3.. Aber dann kam alles anders. Am 21.3. sagte die Mannschaft aus Euskirchen das Spiel gegen uns ab und wir gewannen kampflos beide Punkte. Fast zeitgleich gewann der PHV gegen Siebengebirge mit der Folge, dass wir am 21.3. plötzlich uneinholbar auf dem ersten Tabellenplatz standen. Das Ergebnis des PHV-Spiels wurde während des Heimspiels der Ersten bekannt und da wieder mal ziemlich viele Jungs der Mannschaft das Spiel angesehen haben, gab es an dem Abend richtig großen Jubel. Am Sonntag danach haben wir uns dann leider nicht mit Ruhm bekleckert und das Spiel gegen Feytal verloren - wenn ich da jetzt drüber nachdenke, ärgert mich das noch immer sehr. Aber mich hat das ganze Spiel ja ohnehin sehr geärgert, denn ich habe ein „bisschen“ übermotiviert in der Abwehr agiert und mir eine rote Karte mit Sperre gefangen. Wir hätten an diesem Sonntag in Feytal noch weitere 5 Stunden spielen und wir hätten vor allem auch noch so prominente Unterstützung haben können, wir hätten an diesem Sonntag nicht gewonnen. Am 26.3. kam dann Siebengebirge zu uns in die Halle. Nach Jogis Verletzung und meiner Sperre hatte sich auch noch Adrian verletzt abmelden müssen. Beim Aufwärmen warf noch Yannik die Flinte ins Korn und Nils war nicht erschienen, so dass noch genau 8 Jungs übrig waren und Werner den taktischen Schachzug wagte, Onni als Feldspieler in den Spielberichtsbogen einzutragen. Onni dankte es Werner mit einem sehenswerten Heber kurz vor Ende der zweiten Halbzeit. Es wäre gerecht gewesen, wenn das Spiel unentschieden ausgegangen wäre, aber leider waren wir am Ende nicht clever genug und haben dann doch denkbar unglücklich mit einem Tor verloren - Schwamm drüber. Wir hatten es geschafft - Kreismeister 2015!

Auf unseren Kreismeister-T-Shirts steht hinten drauf „Was wir am meisten brauchen, ist jemand, der uns zwingt, das zu tun was wir können!“ Ich musste darüber ein bisschen nachdenken, aber dann bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Spruch unsere Saison verdammt gut zusammenfasst. Ohne Werner, wüssten wir heute nicht, was wir alles können und ich glaube auch nicht, dass gerade wir 98er aus dem Windschatten der 97er herausgetreten wären.
Bleibt mir am Ende noch Danke zu sagen: An Werner, weil er nicht müde geworden ist, uns immer wieder anzutreiben, etwas zu lernen. An Roland, weil er immer dann da war, wenn er gebraucht wurde. An Christoph, weil er dazu beigetragen hat, dass das Werner-Training mittwochs so wurde, wie es war. An unsere Eltern, weil sie uns immer gefahren haben und an alle anderen, die uns in der vergangenen Saison unterstützt haben.

In unserer männlichen B-Jugend spielten Laurin, Adrian, Lucca, Nils, Yannik, Till, Laurenz, Steffen, Hendrik (Onno), Merlin, Lukas, Jogi, Robin und Tom

Männliche C-Jugend
Auch die männliche C-Jugend spielte im Oberhaus des Kreises Bonn-Euskirchen-Sieg, in der Kreisliga. Die Mannschaft war komplett mit Spielern des jüngeren Jahrganges 2001 besetzt und in der DJugend belegte dieser Jahrgang noch einen Platz in der unteren Tabellenhälfte der Kreisklasse. Somit ist allein die Teilnahme in der Kreisliga schon als fortschrittlicher Erfolg zu vermelden. Gerade in dieser Altersklasse ist es schwierig im Spielbetrieb zu bestehen, wenn man ausschließlich Spieler des jüngeren Jahrganges in seinen Reihen hat. Die Mannschaft schlug sich aber tapfer, konnte einige Spiele gewinnen und einige gingen sehr knapp verloren. Für die neue Saison kann man jedenfalls weitere Fortschritte erhoffen, schließlich bleibt man geschlossen in der C-Jugend und aus der D-Jugend kommen auch gute Spieler zusätzlich ins Team.
Der aktuelle Stand der Qualifikation zur Teilnahme am Spielbetrieb auf Landesebene (HVM) lässt einiges erhoffen, denn es fehlt im nächsten Turnier lediglich ein Sieg, und die Mannschaft spielt Verbandsliga – das wär doch was!

Männliche D-Jugend
Für die männliche D-Jugend stand neben der Weiterentwicklung der individuellen Fähigkeiten der Aufbau eines funktionierenden Mannschaftsgefüges an. Die Eingliederung des jüngeren Jahrgangs in das etwas anspruchsvollere Training führte am Saisonbeginn zu einer deutlichen Verringerung des Spielerkaders. Lediglich acht Spieler starteten in die Saison. Das erste Highlight war sicherlich das Jugendturnier beim Tag des Handballs in der Frankfurter Commerzbank Arena mit dem anschließenden Besuch der HBL-Partie der Rhein-Neckar-Löwen gegen den HSV Hamburg.
Mit dem Schwung aus dieser Veranstaltung starteten die Jungs gut in die Kreisliga-Saison. Neben dem sicherlich spielbestimmenden älteren Jahrgang könnten sich auch die jüngeren Spieler immer wieder erfolgreich in Szene setzen. Dadurch konnten auch Spiele gegen bessere Mannschaften lange offen gestaltet oder sogar gewonnen werden. Zum Jahreswechsel machte sich dann aber der Kräfteverschleiß bemerkbar. Durch Krankheiten und Verletzungen standen noch weniger Spieler zur Verfügung. Die tatkräftige Unterstützung aus der weiblichen D-Jugend und der E-Jugend verhalf der Mannschaft aber noch zu einigen Erfolgen. Leider gingen die Spiele gegen die direkten Konkurrenten um Platz 5 verloren. Somit blieb am Ende nur der siebte Platz, auch wenn hier etwas mehr möglich gewesen wäre. Alle Spieler haben sich weiterentwickelt und können in der nächsten Saison in ihren neuen Mannschaften beweisen, was sie gelernt haben. Vielen Dank auch noch einmal an die Eltern für ihre Unterstützung.

Männliche E2-Jugend Geislar
Mit 17 Kindern und einem guten Mix aus älterem und jüngerem Jahrgang startete die E-Jugend aus Geislar in ihre Saison in der Kreisklasse. Auf Grund einer großen Beteiligung in jeder Trainingseinheit, in denen neben dem Spaß am Sport die individuelle Entwicklung der Kinder im Mittelpunkt stand, entwickelte sich eine Mannschaft, die wahrscheinlich auch durchaus in der höheren Kreisliga hätte antreten können, denn in der ganzen Saison verließ die E-Jugend nur zweimal als Verlierer das Spielfeld.
Hätte es eine Tabelle gegeben, wären wir also wahrscheinlich auf einem der ganz oberen Plätze zu finden gewesen sein. Neben einigen engeren Spielen war es aber oft der Fall, dass wir uns am Ende deutlich durchsetzen und dabei schon sehr schöne Einzelaktionen zeigen konnten.
Gerade der ältere Jahrgang zeigte aber auch, dass man seit der vergangenen Saison das Zusammenspiel mit den Mitspielern deutlich verbessern konnte und sich so sehr gut weiterentwickelt hat.

Männliche F-Jugend Geislar
Jeden Donnerstag haben Svea, Lara, Paula, Jule, Jakob, Jakob, Sebastian, Elias, Nathan, Eric, Lars, René und Ben die Halle an der Lidstraße gestürmt und das Trainerteam Paul und Tom mächtig auf Trab gehalten. Koordinationsübungen, Wurftraining, Passübungen, Laufspiele, Handballspielen und ganz viel Spaß standen in jeder Trainingseinheit auf dem Programm. Wir konnten zugucken, wie diese kleinen Handgallerinnen und Handballer dazulernten und immer sicherer mit dem Ball wurden.
Wir haben auch an verschiedenen F-Jugendturnieren teilgenommen. Auch da waren die Fortschritte von Spiel zu Spiel in jedem Turnier zu erkennen. Am meisten hat uns Trainern aber immer wieder gefallen, wie viel Handballbegeisterung alle bei den Trainingseinheiten und den Turnieren zeigten.

Minis Geislar
Wie auch bereits in den Vorjahren konnten unsere ganz Kleinen bereits ihr Handball-Talent zum Besten geben und sich in der Geisarena an der Liestr. jeden Donnerstag von 16.00-17.15 Uhr austoben. Wir hatten in 2014/2015 eine Gruppe zwischen 10-15 handballverrückte „Kiddies“, trainiert wird in einem Alter von 3-7 Jahren. Die Kinder flitzen durch die Halle, spielen Fangen, trainieren den Umgang mit dem Ball, werfen Tore und haben vor allem mächtig Spaß dabei, was durch den enormen Geräuschpegel in der Halle deutlich wird. Mit Kästen und Matten, Springen und Purzelbäume werden die körperliche Geschicklichkeit und der Spaß an Bewegung und Sport gefördert.
Das abschließende Handballtrainingsspiel ist für die Nachwuchshandballer natürlich immer der krönende Abschluss, wobei die Verteilung der Mannschaften und der Leibchen immer eine besondere Herausforderung darstellte. Das Gebrüll vor Spielbeginn, wer denn nun als erster Torwart sein darf, übertönte so einige Male die Stimmen der Trainer, aber es wurde immer ein gutes Ende gefunden mit dem alle zufrieden waren.
Großen Spaß bereiteten unseren Kindern auch die Teilnahme an einigen Minispielfesten, die neben dem Handball spielen auch noch in den Pausen attraktives Kletter-und Turnprogramm boten, so dass unsere Handballer nach 2-3 Stunden total erschöpft aber super glücklich nach Hause fuhren und vor der Abfahrt bereits fragten, wann denn endlich das nächste Turnier wäre!
Wenn uns Mütter/Väter berichten, dass ihre Kinder fragen, wie oft sie noch schlafen müssen, bis endlich wieder Handball-Training ist und ob wir uns nicht auch in den Ferien treffen könnten, dann kann man den Spaß und Freude der Kinder am Handball erahnen.
Ein sehr schönes Event war unser internes Weihnachtsturnier, an dem die Kinder der Minitruppe, der F-Jugend, die Trainer und sehr viele Eltern teilgenommen haben!

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